Jeder Uhrenliebhaber weiß, wie wichtig ein originales schönes Armband für die Uhr ist. Nur mit dem passenden Armband kommt die Uhr auch richtig zur Geltung. Original Omega Uhrenarmbänder bekommt man im Juwelierladen oder über das Internet. Hier sollte man aber aufpassen, denn es gibt auch viele Händler, die im Internet teure Fälschungen verkaufen und diese als Original ausgeben. Ein sehr guter Hinweis auf die Echtheit eines Uhrenarmbandes ist, dass der Name der Marke auf der Unterseite des Armbands eingebrannt ist. Auf der Schließe des Armbands ist auch der Name oder das Emblem der Marke eingestanzt. Bei Stahlbändern ist es schon etwas schwieriger, die Echtheit zu erkennen, aber auch hier gibt es Merkmale, wie zum Beispiel verschraubte Glieder. Bei den meisten originalen Uhrenarmbändern sind die Glieder nicht mit Stiften, sondern mit kleinen Schrauben zusammengefügt.
Die original Omega Uhrenarmbänder sind meist aus Stahl, Leder, Kautschuk oder Textil, die Stahlarmbänder bestehen meist aus Silber, Rotgold oder Gelbgold. Die Armbänder aus Leder, Kautschuk oder Textil haben meist die Farben Schwarz oder Weiß, selten findet man sie in einer anderen Farbe. Man kann aber jede Omega-Uhr mit einem der farbigen Uhrenarmbänder, die es auf dem Markt gibt, versehen. Auf Wunsch bekommt man auch Sonderanfertigungen, wie Strassbesatz oder Muster aus Strass. Der Juwelierladen hat meist einen Katalog mit der Auswahl der original Omega Uhrenarmbänder, die es auf dem Markt gibt. Die Preise variieren hier sehr, je nach Material kosten die Armbänder etwa 100 Euro, sie können aber auch bis zu ein paar Hundert Euro kosten. Wer aber eine originale Omega-Uhr besitzt, sollte das Geld ruhigen Gewissens investieren, denn nur so behält die Uhr auch ihren Wert und sie sieht einfach viel schöner aus als mit einem günstigen Kunstlederarmband. Zudem halten die original Omega Uhrenarmbänder auch viel mehr aus. Sie nehmen Wasserspritzer, Schweiß oder Kratzer nicht so übel wie ein billiges Armband. Meist kann man kleine Kratzer auch wieder sehr gut polieren. Das geht bei einem billigen Produkt oft nicht so einfach.