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Oeko-MSC
- der Info Blog

27. August 2010

Ein Kinder-Computer als Einstieg in die digitale Welt

Um dem Nachwuchs den Einstieg in die Welt von heute zu erleichtern, ist es ratsam, die Kinder schon frühzeitig mit den allgegenwärtigen Computern vertraut zu machen. Ein spezielles Gerät für Kinder ist dabei vorteilhaft.

Im Informationszeitalter bleiben auch Kinder nicht von ständiger medialer und technischer Beeinflussung verschont, egal, ob es nun Konsolen, Handys oder Computer sind, die als attraktive Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche dienen. Dabei bietet vor allem Letzteres schon in jungen Jahren viele Möglichkeiten, die Kleinen spielend auf eine digitale Zukunft vorzubereiten.

Wer sich also entschließt, den Haushalt um einen Kinder-PC zu erweitern, sieht sich zunächst mit einer ungeheuren Auswahl konfrontiert. Große Spielzeuggeschäfte bieten ganze Regale mit verschiedener Hardware für jede Altersklasse an. So beinhalten zum Beispiel Geräte für 3- bis 5-Jährige eher spielerische Lernprogramme, bei denen es gilt, Farben, Formen und Geräusche zuzuordnen. So fordert eine digitale Stimme beispielsweise auf, einem bestimmten Tier die passenden Laute zuzuweisen. Meist verfügen diese Computer nur über einen kleinen Graustufen-Bildschirm und ein paar wenige Tasten.

Für die Altersklasse von 5 bis 10 Jahren wird dagegen vielseitigere Unterhaltung geboten, hier ist es teilweise sogar möglich, die Disketten im Computer zu wechseln und diesen so dem fortschreitenden Alter des Kindes anzupassen. Angefangen bei einfachen mathematischen Aufgaben können auf den – inzwischen oft berührungsempfindlichen – Monitoren auch Filme oder Wissensspiele geladen werden. Je nach Interessenlage des Sprösslings können Disketten zum Thema Geografie, Geschichte oder Technik nachgekauft werden.

Ab einem Alter von 11 bis 12 Jahren sollten sich die Erziehungsberechtigten Gedanken über einen "echten" PC machen. Dieser bietet dann kaum mehr Einschränkungen in der Nutzung. So steigt hier nicht nur die Anzahl der erhältlichen Lernprogramme drastisch, sondern es kann in einer Lernpause auch gerne einmal eine Runde gespielt werden. Hier empfiehlt es sich allerdings, eine passwortgeschützte Software zu installieren, die den Eltern eine Kontrolle über die Laufzeit des Computers ermöglicht. Auch sollte auf einen der vielen Internet-Browser für Kinder zurückgegriffen werden, da hier der Zugriff auf Internetseiten mit jugendgefährdendem Inhalt kategorisch ausgeschlossen wird.

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